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Radeltour durch fränkische
Dörfer am 1. Mai 2007
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Pünktlich um 11.00 Uhr am 01. Mai 2007 war es wieder
so weit, unsere Mai-Fahrradtour stand bevor. Es versammelten
sich vier Familien am Startplatz der "Großens" und
warteten auf den Anpfiff von Teamleiterpaar Harald
und Christine. Die Begebenheiten waren ideal, der
Himmel war blau, die Sonne schien, unsere Rucksäcke
voll mit Verpflegung und Helm auf dem Kopf konnten
wir endlich starten.
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Die Jüngsten übernahmen sofort die Führung. Der Weg
führte uns in den "Klosterwald". Aber schon nach kurzer
Fahrtzeit an den Bahngleisen hieß es für Niklas und
Harald: Startabbruch, sie mussten die heimische Reparaturwerkstatt
nochmals aufsuchen, da die Pedale von Niklas' Rennsessel
locker geworden sind. Die restliche Gruppe fuhr unter
Anleitung von Christine weiter durch den "Ketteldorfer
Forst" bis zu einem herrlichen Platz auf einer Wiese
am Waldesrand - dort hieß es für die ganze Mannschaft
erstmal die Sonne genießen und warten auf Niklas und
Harald. Nach einer Weile Sonnenbaden stießen die beiden
wieder zur Gruppe, jetzt konnte die Fahrt weitergehen.
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Wir fuhren durch den "Haslacher Wald" steil hinunter
nach "Reckersdorf", dann ging es den Radweg entlang
nach "Bruckberg". Wir durchquerten "Bruckberg" und
fuhren in den "Schleißwald" hinein. Dort hieß es für
die jüngsten der Gruppe erstmal schieben! Das musste
belohnt werden, auf den grünen Wiesen vor "Forst"
machten wir es uns unter blauem Himmel mit einem Picknick
gemütlich. Wolfgang staunte nicht schlecht, als Christine
ihr Picknick auspackte, denn Elke hatte nach Rücksprache
mit Christine, was so alles mit sollte an Essen, sich
an das gehalten, was ihr gesagt wurde, nämlich: "nicht
viel - vielleicht einen Apfel"
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Aber Christine hatte genügend eingepackt (den Rucksack
hatte ja Harald auf dem Rücken!) mit "Südtiroler Vinschgauer"
und "Südtiroler Schinken" sowie verschiedenen Bergkäse
und Knabbergemüse war das Picknick perfekt. Nachdem
jeder gut gegessen hatte, die "Sehen - Fühlen - Denken"
Nerven genützt worden sind, ging es endlich weiter.
Wir fuhren nach "Forst", dann nach "Petersdorf". Dort
hieß es am Löschweiher erstmal wieder warten auf Niklas,
Wolfgang und Harald, denn diese mussten wieder mal
die Pedale reparieren! Über die Hochebene ging es
nach "Beutellohe", über "Heegstall" durch den Wald
steil hinunter nach "Watzfelden", mitten im Wald wurden
wir von einem neu gesplitteten Weg überrascht. Christine,
die wieder mal die Führung übernommen hatte, blieb
sofort stehen und warnte den Rest der Gruppe. Für
Conny aber, die auf der Überholspur daher fuhr, kam
diese Warnung leider zu spät, sie kam ins Rutschen
und prompt fuhr sie den Abhang hinaus und landete
unsanft im Gebüsch.
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Nachdem wir durch Watzfelden hindurch waren, hieß
es für die "Kleinsten" der Gruppe wieder mal Schieben!
Denn es ging steil hinauf zum Flurweg, der uns nach
Kleinhaslach führte. Am "Haselbach" entlang fuhren
wir zur "Neumühle", von dort weiter nach Steinbach
- jetzt endlich - wieder mal eine Wirtschaft - kehrt
Christine da mit uns ein? Oder fährt Sie auch dieses
mal wieder vorbei? Unser Durst nach einem kühlen Radler
wurde größer und größer! Die "Kleinsten" und "Ersten"
die dieses Mal die Führung unserer Gruppe übernommen
hatten, rochen jedoch das Eis, das in der Kühltruhe
auf sie wartete und zogen mit ihren Rädern scharf
nach links zur "Wirtschaft". So hatte Christine dieses
Mal keine Chance mehr, denn ihr Chef hatte sie schon
gesichtet! So kehrten wir nach 5 Stunden Fahrt endlich
ein und ließen uns von unserer "Chefin" mit kühlem
Radler und kühlen "Russen" bedienen! Die
Kinder genossen in dieser Zeit ihr Eis und vergnügten
sich mit gemeinsamen Spielen. Unsere Fahrt führte
uns weiter über Stock und Stein durch den "Haslacher
Wald" hinauf zum "Ketteldorfer Forst", wieder mal
hieß es: "Halt" Stopp! Meine Pedale sind locker -
wo ist Harald mit seinem ::::::???? (Wie heißt dieser
Schraubenzieher?) Die anschließende Schlussphase der
heutigen Tour war geprägt vom hohen Tempo, denn das
Team wusste vom letzten Maiausflug, dass im Hause
"Groß" Kaffee und Kuchen auf sie wartete. So wurde
im Garten der "Groß" noch die "Himmelstorte" genossen
und am Abend das Grillfleisch auf den Rost gelegt!
Bericht: Christine Groß, 27.06.2007
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