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Klettertag der Familiengruppe
an den "3 Zinnen"
am 29.04.2007 in der Fränkischen Schweiz
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Der Frühling erwachte, die Fränkische Schweiz rief
und vier Familien kamen, geführt von der Familie Groß,
den Familiengruppenleitern unserer Klettertour. Sie
stimmten uns ein auf unser Ziel:
Die Drei Zinnen!
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Nach dem kurzen Anstieg ging es an die Arbeit, ans
Klettern. Sicherheit zuerst: Mit Gurt und Seil in
die Wand. Zuerst die Kinder.
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Die Väter sichern ihre kleinen Großen. Das schafft
Vertrauen und gibt Mut. So lässt sich der Fels bezwingen
und jedes Hindernis dazu. Zumindest heute. Und mit
der Erfahrung dann auch jede Aufgabe, die jemals noch
auf uns soll warten. Und ist einmal der Arm zu kurz
beim Klettern, zu zweit, zu dritt, da gibt es immer
eine Lösung und eine Hilfe auch.

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Doch zwischendrin kam noch ein weiteres Vergnügen:
Das mitgebrachte Essen! Lecker! Zum Anbeißen! Spannend:
Wer hat die größte Vielfalt an Gemüse?
Doch gleiches Recht für alle! Auch für die Erwachsenen,
sie dürfen auch mal in die Seile. So hatten auch
die Kinder ihren Spaß und alle ihre Freude und den
Erfolg, den Fels zu bezwingen und oben zu sein,
auch wenn davor die Mühe steht und auch der Schweiß.
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geschrieben von Familie Sommermann, Juli 2007
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Das Absteigen war da schon fast noch schwieriger,
wo man doch denkt, nach unten geht es von selbst.
Doch wenn man es richtig machen will, dann braucht
man dazu schon Mut. Im Seil zu sitzen ist doch schon
etwas ungewohnt und kostet allen große Überwindung.
Doch solche Grenzerfahrungen gehören eben mit dazu,
wenn man was Neues lernen und erfahren will. Das
war schon alles toll und innerlich bereichernd.
Der Tag ging schnell vorbei. Bald war es Abend.
Das Wetter, das war herrlich. Wir genossen die Aussicht,
schauten zum Vergnügen auf andere Kletterer und
schnitzten uns einen Haselnussstecken zur Erinnerung
und als Trophäe für daheim.
Falls jemand dies nachmachen will, wir waren nicht
in den Dolomiten, sondern bei Großenohe gleich hinter
Hiltpoldstein.

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